Gestaltungselemente / Kunst
 

Die Pflanzenschau stellt jährlich Werke regionaler Künstler aus, von denen einzelen Stücke im Ausstellungsgelände für eine längere Zeit verbleiben.

Richi Merk

Richi Merk

Richi Merk lebt in Oetwil am See und arbeitet als Holz- künstler in Männedorf. Sein Atelier befindet sich im Appisbergareal oberhalb des Dorfes.
Bekannt wurde Richi Merk mit Asterix und Obelix in der Kurve oberhalb des Restaurants Widenbad Männedorf.

Im 2006 gewann er den Kreiselwettbewerb an der Aufdorfstrasse in Männedorf. Menschen in verschiedensten Grössen und Positionen wurden seither sein zentrales Thema.

Für die Ausstellung hat der mittlerweile weit herum bekannte Künstler originelle, verspielte und witzige Figuren aus Holz geschaffen, die ausschliesslich mit der Kettensäge bearbeitet wurden. Das Spiel mit den verschiedenen Strukturen macht diese Holzbearbeitungsvariante besonders reizvoll. Die Kettensäge gibt den Gesichtern einen starken charakterlichen Ausdruck. Verstärkt wird dieser Effekt durch die originelle Bemalung der Figuren.

Information:
Richi Merk, Appisberg, 8708 Männedorf
  Tel. 079 285 91 70, richi.merk@bluewin.ch, www.richimerk-holzkunst.ch


Richi Merk Richi Merk Richi Merk Richi Merk Richi Merk



Monique Lütolf

Monique Lütolf

Seit 1995 eigenes Atelier, Mitglied Visarte Zentralschweiz, Beteiligung an öffentlichen Ausstellungen im In– und Ausland.

Neben meinen Arbeiten auf und mit Papier interessiere ich mich für leichte und transparente Materialien die mir im Alltag begegnen. Die Natur inspiriert zum Experimentieren, Verwandeln und Kreieren von neuen Gebilden. Objekte sind für mich Zeichnungen im Raum.

Zur Installation: „hängende Blüten“ in einem Ensemble im Aussenbereich integriert, bewegen sich leicht im Wind. Bei Sonnenschein erzeugen die Objekte Schatten- und Farbspiele auf die Umgebung.

 

Information:
Monique Lütolf, Bürgenstrasse 36, 6005 Luzern
  Tel. 079 786 04 16, m_luetolf@bluemail.ch

 

Monique LütolfMonique LütolfMonique Lütolf Monique Lütolf Monique Lütolf Monique Lütolf

 

Gubert Luck

Gubert Luck

Geboren in Chur, lebt in Malix, Brambrüesch auf 1600 m.ü.M.

Dort arbeitet Herr Luck im Freien, wo auch einige seiner Skulpturen zu sehen sind. Diese Skulpturen entstehen aus toten Bäumen, Wurzelstöcken und losen Holzformen, welche in der freien Natur gefunden werden. In seinem Paradies, wie er es nennt, ist er seit 12 Jahren tätig. Als Bergführer Gefühle auf-nehmen… als Bildhauer Gefühle umsetzen,  so beschreibt er seine beiden Berufungen.

Nach seiner ersten Ausstellung 2002 in Brambrüesch folgten weitere sieben an verschiedenen Orten in der Schweiz. Die Harmonie, aber auch die Formenwildheit der Natur versucht er in seinen Kleinen oder auch bis zu 3 Meter hohen Skulpturen umzusetzen. Die feinge-schliffenen Figuren laden Betrachter ein, die Formen mit der Hand nachzuempfinden. Verschiedene seiner Werke zieren private Garten- und öffentliche Anlagen im In- und Ausland. Die Kraft, die Ausstrahlung der Erscheinungsformen wird durch die empfindsame Bearbeitung des Künstlers gegenüber dem Betrachter zu einer neuen Aussage gebracht.

Information:    Gubert Luck, 7074 Malix GR, Telefon 081 252 58 09

 

Gubert LuckGubert Luck Gubert Luck Gubert Luck Gubert Luck Gubert Luck

 


Carina Desax

Carina Desax

Carina Desax, geboren in Zürich, lebt in Stäfa und arbeitet in ihrem Atelier mit permanentem Showroom in der «halle545» in Meilen. Im Jahre 1990 nahm sie den Pinsel erstmals so richtig in die Hand und bildete sich in Malkursen weiter. Schon da war in ihren Werken die Liebe zu grossen Farbflächen charakteristisch. Danach folgte eine Auseinandersetzung mit Mosaikkunst, wobei sie an diversen Ausstellungen teilnehmen und Kurse geben durfte. Nach diesem intensiven Intermezzo hat sie das Malen wieder neu entdeckt, aber nicht wie früher mit Eitempera sondern ihre neue Passion ist jetzt die Hinterglasmalerei. Durch ihre Verbundenheit mit dem Garten war es ihr Ziel, die Hinterglasmalerei dort zu integrieren. Das Interessante daran ist, dass die eigentlich flächige Glasmalerei eine einzigartige Skulptur ergibt. Durch die Transparenz der Farben geht die Bildskulptur in ihre Umgebung über und umgekehrt. Dieses Ineinanderfliessen wird auch durch die Formgebung der Farbflächen unterstützt. Meist stellen sie Figuren dar, denen die Künstlerin Namen von Protagonisten der antiken Mythologie gibt. Mögliche Spiegeleffekte ergeben ein reiches Experimentierfeld, welches sie weiterhin leidenschaftlich erforschen wird!

Information: Ars Vivendi «halle545», Carina Desax, Seestrasse 545, CH-8706 Meilen
Tel. 043 843 99 11, www.ars-vivendi.ch.

Carina CarinaCarinaCarina CarinaCarina


Günter Gianni Piontek

Günter Gianni Piontek

Günter Piontek ist eigentlich erst spät zur Kunst gekommen. 1929 geboren, hat er nach den üblichen Schulen an der Universität Zürich (Wirtschaftswissenschaften) promoviert und war lange Jahre im Management der Orell Füssli Werbe AG tätig. Anschliessend machte er sich einen Namen als Verleger zahlreicher Lokalzeitungen im Raum Zürich. Den Entschluss, sich fortan ausschliesslich als Bildhauer zu betätigen, fasste er erst 1985. Piontek, der in Hinteregg ZH arbeitet, ist im Engadin kein unbekannter. Der lebensgrosse Geisselklöpfer auf dem Platz in Zuoz, mehrere Skulpturen im Suvretta House und die in jedem Jahr neu gestalteten Siegerpokale des Engadin Skimarathons, gelten als gute Beispiele. Weitere bekannte Werke sind: über die Hürden (Athletin) - Zollikerberg ZH, Die Cellostunde - Musikschule Altdorf UR, Botschafter des Friedens - Dorfplatz Zumikon ZH, Pensierosa - Torricella TI, Sabina - Paradiso TI und vieles mehr.

Information: Günter Gianni Piontek, Chreienweg 2, CH-8126 Zumikon, Natel 079 445 72 61

Günter Gianni Piontek Günter Gianni Piontek Günter Gianni Piontek Günter Gianni Piontek Günter Gianni Piontek Günter Gianni Piontek Günter Gianni Piontek Günter Gianni Piontek Günter Gianni Piontek Günter Gianni Piontek Günter Gianni Piontek Günter Gianni Piontek Günter Gianni Piontek Günter Gianni Piontek


Max Binder

Max Binder

Geboren 30.06.1953, gestorben 19.06.2010, lebte in Glarus - verschiedene Ausstellungen in Genf, Zürich, Arosa, Locarno und Freiburg (D).

« Mich inspirierte das natürlich gewachsene Biotop bei Egli, Natur, rostiger Stahl. Ich stelle nicht nur Einzelfiguren auf, sondern Gruppen. Ich setze diese in Szene und wurde als Raumgestalter zum Inszinator. Was ich als Regisseur bieten will, ist eine plastische Situation und mit ihr eine Geschichte.
Der Entscheid war gefallen, ich machte mich als Figuren-Plastiker an die Arbeit, den Menschen als Vorlage zu benutzen, aber nicht um ihn abzubilden oder nachzuahmen, die Eisen - Menschen.
Das Spannungsmoment zwischen Balance und Absturz, der Kampf mit der Schwerkraft, Grenzüberschreitungen, die risikoreiche Gratwanderung zwischen Sicherheit und Unsicherheit sind zentrale Themen. »

Information: MAX BINDER PARTNER GmbH, Holenstein 1, CH-8750 Glarus

Max BinderMax Binder Max BinderMax BinderMax Binder Max BinderMax Binder


Claire Ochsner

Claire Ochsner

Claire Ochsner lebt in Frenkendorf bei Basel in ihrem öffentlich zugänglichen Skulpturengarten mit Galerie und Atelier; sie arbeitet mitten in ihrer farbigen Fantasiewelt. Claire Ochsner erhielt den Kulturpreis von der Basellandschaftlichen Kantonalbank, es erschien eine Monografie im Basler Friedrich Reinhardt Verlag. Einige ihrer Skulpturen drehen sich mit Sonne oder Wind, einige spritzen Wasser. Leuchtende Skulpturen und schwebende Leichtigkeit vermitteln spontan Lebensfreude. Erfolg hat sie mit grossen Einzelausstellungen, u.a. in den Botanischen Gärten von Zürich und Genf, in der Grün 80 bei Basel und auch beteiligt sie sich an internationale Ausstellungen. Grosse öffentliche Skulpturen von Claire Ochsner sind in der Schweiz und im Ausland, wie u.a. in Deutschland, Indien,Kanada, China aufgestellt.

Information: Kunstprojekte Claire Ochsner, Rüttigasse 7, CH-4402 Frenkendorf
Tel. & Fax 061 903 96 14, www.claire-ochsner.ch.

Claire OchsnerClaire Ochsner Claire OchsnerClaire Ochsner Claire OchsnerClaire Ochsner Claire OchsnerClaire Ochsner Claire Ochsner


Skulpturen aus Schiefer

Im Rahmen einer Lehrlingsarbeit der Egli Gartenbau AG in Stäfa entstanden die nachfolgenden Skulpturen aus Schiefergestein. Jede einzelne Schieferplatte musste hierfür behauen und aufeinander geschichtet werden.

Fotos Lehrlingsobjekte, Egli Stäfa AG.

Lehrobjekte, Egli Stäfa AGLehrobjekte, Egli Stäfa AG Lehrobjekte, Egli Stäfa AG